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28 November 2016
 November 28, 2016
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Die Landesregierung von NRW hat die Woche vom 14. bis 18. November 2016 zu einer landesweiten „Woche des Respekts“ erklärt und gebeten, dass sich viele Bürger von NRW und auch Institutionen sich daran beteiligen sollen. Oft gehen im Alltag Tugenden wie Aufmerksamkeit, Höflichkeit, Freundlichkeit und Wertschätzung viel zu leicht unter. Daran sollte die „Woche des Respekts“ erinnern und dazu beitragen, dass man sich unter dem Motto „Hut ab“ künftig bewusster begegnet.

Die SV des CHG hat diese Idee aufgenommen und für das CHG eine Reihe von Aktionen geplant und durchgeführt, die in der Schulgemeinschaft Impulse für aufmerksames und respektvolles Miteinander setzen sollen.

Am Montagmorgen wurden die Schülerinnen und Schüler am Hauptgebäude und an der JWS am Schultor von Mitgliedern der SV, den SV-Lehrern und der Schulleitung mit einem freundlichen „Guten Morgen“, einem Handschlag und einer kleinen Überraschung begrüßt. Es gilt: „Du bist herzlich willkommen“

Am Dienstag lautete das Tagesmotto: „Miteinander macht einfach mehr Spaß“. Wir veranstalten auf dem Schulhof in der zweiten großen Pause eine riesengroße Polonaise.

Der Mittwoch war der „Tag der Höflichkeit – gegen Gleichgültigkeit und Unaufmerksamkeit!“ Die besonderen Aktionen dieses Tages gingen von jedem selbst aus, indem er oder sie für die Bedürfnisse anderer aufmerksam und offen sein sollte.

Am Donnerstag hieß das Tagesmotto: „Tag des Komplimentes – gegen jede Form der Demütigung“. Wir bestärken uns in dem, was wir gut können, gut gemacht haben oder unser Verhalten betrifft. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl. Am Donnerstag ging es also um Wertschätzung.

Am Freitag waren im gesamten Schulgebäude Plakate aufgehängt, die für alltägliche diskriminierende Äußerungen sensibilisieren sollen. Der Tag stand somit unter dem Motto: „Gegen jegliche Form von Vorurteilen“. Wer wie auf den Plakaten über andere Menschen redet, denkt oder fühlt, vor dem muss man sich in Acht nehmen und ihm entgegenhalten, dass nach unserem Grundgesetz nicht nur die Würde einiger, sondern die Würde aller Menschen unantastbar ist.

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